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Bildung

TouchTomorrow-Explore: für modernen MINT-Unterricht

Foto: © Hadija Saidi, Unsplash

3. Februar 2026: Mit der werbefreien und kostenlosen Lern-App TouchTomorrow-Explore bringen Sie als Lehrkraft spannende Zukunftsthemen wie Robotik, Mobilität, KI und Nachhaltigkeit direkt in Ihr Klassenzimmer – kompatibel mit den Lehrplänen der Bundesländer und sofort einsetzbar.

Warum TouchTomorrow-Explore?

1. Unterricht nah an den Lehrplänen

Alle Inhalte orientieren sich an den Bildungsplänen der Bundesländer. Sie finden schnell passende Anknüpfungspunkte für Ihr Fach und Ihre Jahrgangsstufe. Fächerübergreifend einsetzbar, z.B. für Informatik, BNT, NwT, Technik, Mathe, Physik, Politik/Sowi/Wirtschaft, Medienbildung und Geografie.

2. Direkt einsetzbare Materialien

Videos, Quizze und interaktive Challenges ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine spielerische und eigenständige Herangehensweise an komplexe Themen – ob als Einstieg, Vertiefung oder Projektarbeit.

3. Einfache Integration

Die App läuft auf allen gängigen Endgeräten, ist kostenfrei und intuitiv bedienbar. Den QR-Kontakt sowie den Kontakt für Ihre individuellen Rückfragen finden Sie hier. Viel Freude beim Ausprobieren!

Zum Girls’Day: Frauen fehlen weiterhin in MINT-Berufen

Foto: © ThisisEngineering RAEng, Unsplash

3. April 2025. Aus gegebenem Anlass: Frauen sind in MINT-Berufen in der Minderheit: Nur 16,4 Prozent aller Beschäftigten in diesem Bereich sind weiblich, wie eine aktuelle Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt. Besonders niedrig ist der Frauenanteil in MINT-Berufen im Saarland, während er in Berlin am höchsten ist.

Fachkräfte im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik spielen für das Innovationspotenzial der deutschen Wirtschaft eine wichtige Rolle. Das Problem: Bereits heute gibt es eine Fachkräftelücke von 157.700 Beschäftigten in diesen Berufen. Und künftig wird der Bedarf weiter steigen. Der Girls’ Day soll Mädchen und junge Frauen motivieren, männerdominierte technische Berufe zu ergreifen. Doch seit 2012 nimmt die Beschäftigung von Frauen nur leicht zu: Während Ende 2012 rund 875.000 Frauen in MINT-Berufen tätig waren (13,8 Prozent), ist die Zahl bis Juni 2024 auf 1,17 Millionen gestiegen, der Frauenanteil erhöhte sich leicht auf 16,4 Prozent. Dabei gibt es deutliche regionale Unterschiede.

Besonders wenige Frauen arbeiten im Saarland in MINT-Jobs – hier liegt der Anteil bei nur 13,6 Prozent. Auch in Nordrhein-Westfalen (14,4 Prozent) und Rheinland-Pfalz (14,5 Prozent) sind Frauen unterrepräsentiert. Am besten schneidet Berlin mit 22,6 Prozent ab, gefolgt von Hamburg (19,8 Prozent) und Thüringen (18,1 Prozent). Auf Kreisebene gibt es ebenfalls große Unterschiede: Während in Zweibrücken nur 7,2 Prozent der MINT-Kräfte Frauen sind, ist der Anteil in Weilheim-Schongau mit 27,1 Prozent am höchsten. 

Neben regionalen Abweichungen unterscheidet sich der Frauenanteil je nach MINT-Beruf:  Innerhalb der akademischen MINT-Berufe reicht der Frauenanteil von 47,7 Prozent im Bereich Biologie und Chemie bis zu 11,7 Prozent in den Ingenieurberufen der Energie- und Elektrotechnik. Mehr Berufsorientierung ist der Schlüssel für mehr Frauen in MINT-Berufen – in diesem Sinne viel Spaß beim heutigen Girls’Day!

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