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MINT-Herbstreport: MINT sichert Zukunft


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23. November 2022: Der heute veröffentlichte MINT-Herbstreport zeigt, dass die bundesweite Fachkräftelücke im MINT-Bereich im Oktober 2022 mit rund 326.100 fehlenden Arbeitskräften einen der höchsten Werte für den Monat Oktober erreicht hat.

In der Region Berlin-Brandenburg sind derzeit 28.400 MINT-Stellen unbesetzt (Stand: Oktober 2022). Dabei entfallen 14.400 offene Stellen auf den nicht-akademischen Bereich der Facharbeiter, Meister und Techniker und 14.000 auf den akademischen Bereich. Demgegenüber stehen 15.530 Arbeitslose (Stand: Oktober 2022), davon 9.532 Personen mit beruflicher sowie 5.998 mit akademischer Qualifikation. Der Anteil der Frauen an allen MINT-Beschäftigten steigt weiter an. Brandenburg liegt hier mit 15,2 Prozent etwas unter dem bundesweiten Durchschnitt von 15,8 Prozent. In Berlin ist der Anteil der Frauen an allen MINT-Beschäftigten mit 21,9 Prozent bundesweit deutlich am größten.

MINT-Frühjahrsreport: MINT-Fachkräftelücke steigt deutlich


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24. Mai 2022: Der heute veröffentlichte MINT-Frühjahrsreport zeigt, dass die bundesweite Fachkräftelücke im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) auf einen April-Rekordwert in Höhe von 320.600 fehlenden MINT-Arbeitskräften gestiegen ist.

In der Region Berlin-Brandenburg sind derzeit 28.300 MINT-Stellen unbesetzt (Stand: April 2022). Dabei entfallen 14.600 offene Stellen auf den nicht-akademischen Bereich der Facharbeiter, Meister und Techniker und 13.700 auf den akademischen Bereich. Demgegenüber stehen 15.171 Arbeitslose (Stand: April 2022), davon 9.626 Personen mit beruflicher sowie 5.545 mit akademischer Qualifikation. Der Anteil der Frauen an allen MINT-Beschäftigten steigt weiter an. Brandenburg liegt hier mit 15,2 Prozent im Mittelfeld, in Berlin ist der Anteil der Frauen an allen MINT-Beschäftigten mit 21,6 Prozent bundesweit deutlich am größten (bundesweit: 15,6 Prozent).

Strukturelle Effekte durch Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie werden den Bedarf an MINT-Fachkräften in den kommenden Jahren stark erhöhen, während durch die Corona-Krise zugleich Jahren Rückschritte bei der Fachkräftesicherung drohen. Die Schulschließungen haben zu Lernverlusten geführt, aber auch zu deutlichen Rückgängen bei Praktika sowie der Berufs- und Studienorientierung.

MINT-Herbstreport: Frauen weiterhin stark unterrepräsentiert


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23. November 2021: Der heute veröffentlichte MINT-Herbstreport zeigt, dass der mit der Corona-Krise verbundene konjunkturelle Einbruch im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) überwunden ist. Die bundesweite MINT-Fachkräftelücke steigt nach Tiefständen im Herbst 2020 mit 108.700 wieder an und beträgt im Oktober diesen Jahres 276.900.

In der Region Berlin-Brandenburg sind derzeit 27.500 MINT-Stellen unbesetzt, mit 15.200 Personen entfällt der überwiegende Teil auf den nicht-akademischen Bereich der Facharbeiter, Meister und Techniker. 12.300 offene Stellen entfallen auf den akademischen Bereich. Besonderes Augenmerk legt der aktuelle Report auf den Anteil von Frauen auf dem MINT-Arbeitsmarkt. Brandenburg liegt hier mit 15,2 Prozent im Mittelfeld, in Berlin ist der Anteil der Frauen an allen MINT-Beschäftigten mit 21,3 Prozent bundesweit deutlich am größten.

Strukturelle Effekte durch Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie werden den Bedarf an Fachkräften in den kommenden Jahren stark erhöhen, während durch die Pandemie ein Rückgang des MINT-Nachwuchses zu befürchten ist.

MINT-Frühjahrsreport: Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie erhöhen künftigen Bedarf


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Berlin, 27. Mai 2021: Der heute veröffentlichte MINT-Frühjahrsreport zeigt, dass der mit der Corona-Krise verbundene konjunkturelle Einbruch im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) überwunden ist. Die bundesweite MINT-Lücke steigt nach Tiefständen im Herbst mit 109.000 wieder an und beträgt im April 145.100. In der Region Berlin-Brandenburg sind derzeit 21.000 MINT-Stellen unbesetzt, mit 11.900 Personen entfällt der überwiegende Teil auf den nicht-akademischen Bereich der Facharbeiter, Meister, und Techniker. Strukturelle Effekte durch Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie werden den Bedarf in den kommenden Jahren stark erhöhen, während durch die Pandemie ein Rückgang des MINT-Nachwuchses zu befürchten ist. Continue Reading »

Der neue MINT-Herbstreport 2018


Quelle: © Fotolia 2016 / pressmaster

Berlin, 26. November 2018: Das Institut der deutschen Wirtschaft hat sein neues Gutachten im Bereich MINT für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall veröffentlicht. In der Studie werden nicht nur aktuelle MINT-Themen aus ökonomischer Perspektive vorgestellt, sondern auch gesellschaftliche und politische Herausforderungen, Perspektiven und Möglichkeiten aufgezeigt. Ab sofort ist der Herbsreport 2018 “MINT: Qualifizierung und Zuwanderung zur Stärkung von Forschung und Digitalisierung” einsehbar und steht zum Download bereit!