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MINT-Frühjahrsreport: MINT-Fachkräftelücke steigt deutlich


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24. Mai 2022: Der heute veröffentlichte MINT-Frühjahrsreport zeigt, dass die bundesweite Fachkräftelücke im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) auf einen April-Rekordwert in Höhe von 320.600 fehlenden MINT-Arbeitskräften gestiegen ist.

In der Region Berlin-Brandenburg sind derzeit 28.300 MINT-Stellen unbesetzt (Stand: April 2022). Dabei entfallen 14.600 offene Stellen auf den nicht-akademischen Bereich der Facharbeiter, Meister und Techniker und 13.700 auf den akademischen Bereich. Demgegenüber stehen 15.171 Arbeitslose (Stand: April 2022), davon 9.626 Personen mit beruflicher sowie 5.545 mit akademischer Qualifikation. Der Anteil der Frauen an allen MINT-Beschäftigten steigt weiter an. Brandenburg liegt hier mit 15,2 Prozent im Mittelfeld, in Berlin ist der Anteil der Frauen an allen MINT-Beschäftigten mit 21,6 Prozent bundesweit deutlich am größten (bundesweit: 15,6 Prozent).

Strukturelle Effekte durch Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie werden den Bedarf an MINT-Fachkräften in den kommenden Jahren stark erhöhen, während durch die Corona-Krise zugleich Jahren Rückschritte bei der Fachkräftesicherung drohen. Die Schulschließungen haben zu Lernverlusten geführt, aber auch zu deutlichen Rückgängen bei Praktika sowie der Berufs- und Studienorientierung.

MINT-Herbstreport: Frauen weiterhin stark unterrepräsentiert


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23. November 2021: Der heute veröffentlichte MINT-Herbstreport zeigt, dass der mit der Corona-Krise verbundene konjunkturelle Einbruch im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) überwunden ist. Die bundesweite MINT-Fachkräftelücke steigt nach Tiefständen im Herbst 2020 mit 108.700 wieder an und beträgt im Oktober diesen Jahres 276.900.

In der Region Berlin-Brandenburg sind derzeit 27.500 MINT-Stellen unbesetzt, mit 15.200 Personen entfällt der überwiegende Teil auf den nicht-akademischen Bereich der Facharbeiter, Meister und Techniker. 12.300 offene Stellen entfallen auf den akademischen Bereich. Besonderes Augenmerk legt der aktuelle Report auf den Anteil von Frauen auf dem MINT-Arbeitsmarkt. Brandenburg liegt hier mit 15,2 Prozent im Mittelfeld, in Berlin ist der Anteil der Frauen an allen MINT-Beschäftigten mit 21,3 Prozent bundesweit deutlich am größten.

Strukturelle Effekte durch Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie werden den Bedarf an Fachkräften in den kommenden Jahren stark erhöhen, während durch die Pandemie ein Rückgang des MINT-Nachwuchses zu befürchten ist.

MINT-Herbstreport 2020: Corona bremst Nachfrage nach MINT-Fachkräften


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Berlin, 23. November 2020: Zweimal im Jahr schaut der MINT-Report des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), wie viele und welche MINT-Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt fehlen. Der aktuelle Herbstreport zeigt, der mit der Corona-Krise verbundene konjunkturelle Einbruch macht sich auch im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) bemerkbar, d.h. die Nachfrage nach Personen mit einer MINT-Ausbildung hat sich daher aktuell deutlich verringert (Oktober 2020: 108.700 unbesetzte Stellen). Continue Reading »

MINT-Frühjahrsreport 2020: IT-Experten bleiben gefragt

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Berlin, 4. Juni 2020: Zweimal im Jahr schaut der MINT-Report des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), wie viele und welche MINT-Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt fehlen. Der aktuelle Frühjahrsreport zeigt, dass sich der durch die Coronakrise verursachte Stellenrückgang deutlich auf die offenen MINT-Stellen auswirkt (April 2020: 152.600 offene Stellen). Anders sieht es bei den IT-Kräften aus: Hier besteht weiterhin großer Bedarf mit 39.700 offenen Stellen. Continue Reading »