MINT: Mädchen fehlen weibliche Vorbilder


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Die KRC Research Studie „The When & Why of STEM Gender Gap“ im Auftrag von Microsoft kommt zu dem Schluss, dass Mädchen durch weibliche Vorbilder und mehr Praxiserfahrungen für MINT-Disziplinen begeistert werden können. Die Studie belegt, dass das Interesse von Mädchen in Deutschland für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) im Alter von elf bis 16 Jahren am stärksten ist, danach sinkt das Engagement in diesen Schwerpunkten jedoch rapide und kehrt oft nicht zurück. Vor allem vier Faktoren verhindern für junge Frauen den Einstieg und den Aufbau einer Karriere im Bereich MINT: Mangel an weiblichen Vorbildern, fehlende Praxiserfahrungen, Ungleichbehandlung und fehlende Kenntnisse über mögliche Anwendungsgebiete im echten Leben.